Die Rose für Menschenrechte

Seit 2003 verleihen wir jährlich die „Rose für Menschenrechte“ für außerordentliche Leistungen und Verdienste um die Aufrechterhaltung und Verteidigung von Grundrechten sowie Menschenrechten. PreisträgerInnen sind Gruppen, Vereine und Institutionen im Bundesland Salzburg.

 

Liste aller PreisträgerInnen:

2011: Verein Ketani für Sinti und Roma aus Linz für ihren Kampf um die Menschenrechte der Roma und Sinti, die größte europäischen Minderheit. Sie erheben solidarisch ihre Stimme für die Volksgruppe. Laudatio

2010: Mitarbeiterinnenteam des Vereins Frauentreffpunkt Salzburg als Anerkennung für die langjährige parteiliche, ganzheitliche und niedrigschwellige Hilfe zur Selbsthilfe für Salzburger Frauen. Laudatio

2009: Team von Therapeutinnen und Therapeuten des Flüchtlingstherapieprojektes ONEROS für viele Jahre engagierter psycho-therapeutische Arbeit zur Unterstützung von traumatisierten Flüchtlingen in Salzburg. Laudatio

2008: Ensemble und Team des Theater Ecce, die  mit der Produktion "Nachtasyl" einen wichtigen Beitrag zu einer Kultur der Menschenrechte in der Stadt Salzburg leisten. Laudatio

2007: Verein Kristall & Arbeitsgruppe Integration der Stadt Hallein für ihren Einsatz auf vielen Ebenen für Integration und Gleichberechtigung von MigrantInnen in Hallein.

2006: Jugendzentrum IGLU für die offene Arbeit mit und für Jugendliche(n) mit Migrationshintergrund. (Artikel 26 und 27: Kulturelle Betreuung – Freiheit des kulturellen Lebens)

2005: Verein VIELE Frauen für die interkulturelle Arbeit mit und für Frauen mit Migrationshintergrund. (Artikel 26 und 27: Kulturelle Betreuung – Freiheit des kulturellen Lebens)

2004: Verein Einstieg für die Schaffung von Qualifikations- und Einstiegsmöglichkeiten für Jugendliche in den Arbeitsmarkt. (Artikel 23: Recht auf Arbeit)

2003: Amnesty Flüchtlingsgruppe Salzburg für die Beratung und Betreuung von Flüchtlingen in der Schubhaft im PAZ Salzburg. (Artikel 14: Recht auf Asyl)