Die Rose der Menschenrechte

Die Plattform zeichnet mit der Rose für Menschenrechte jedes Jahr Initiativen aus, die sich in Stadt und Land Salzburg nachhaltig für Menschen- und Grundrecht einsetzen. Hier die Verleihung an Beate Wernegger, Elke-Marie Calic und Ulrike Zomorrodian von Talk Together. Nicht im Bild: Abdullahi Osman. Foto: Kaser/ABZ

 

Liste aller Preisträger*innen:

2016: Talk Together - Verein Sbg. Kommunikation & Kultur für den Einsatz für Flüchtlinge und das Schaffen von Räumen, in denen sich Flüchtlinge selbst artikulieren können. Laudatio.

2015: Dometscherinnen und Dolmetscher, die sich für Flüchtlinge eingesetzt haben. Laudatio

2014: 31 Salzburger NGOs, die sich für ein Klima des Respektes und einen würdevollen Umgang mit Armutsmigrant*innen einsetzen. Medieninformation

2013: Das Personenkomitee Stolpersteine, das die Erinnerung an Menschenrechtsverletzungen wach hält und dazu auffordert, auch heute Zivilcourage zu zeigen. Laudatio

2012: Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen oder Vereine, all jene Menschen, die sich rund um das Bleiberecht in Salzburg engagieren. Einladung 

2011: Verein Ketani für Sinti und Roma aus Linz für ihren Kampf um die Menschenrechte der Roma und Sinti, die größte europäischen Minderheit. Sie erheben solidarisch ihre Stimme für die Volksgruppe. Laudatio

2010: Team des Vereins Frauentreffpunkt Salzburg als Anerkennung für die langjährige parteiliche, ganzheitliche und niedrigschwellige Hilfe zur Selbsthilfe für Salzburger Frauen. Laudatio

2009: Team von Therapeutinnen und Therapeuten des Flüchtlings-Therapie-Projektes ONEROS für viele Jahre engagierter psycho-therapeutische Arbeit zur Unterstützung von traumatisierten Flüchtlingen in Salzburg. Laudatio

2008: Ensemble und Team des Theater Ecce, die mit der Produktion "Nachtasyl" einen wichtigen Beitrag zu einer Kultur der Menschenrechte in der Stadt Salzburg leisten. Laudatio

2007: Verein Kristall & Arbeitsgruppe Integration der Stadt Hallein für ihren Einsatz auf vielen Ebenen für Integration und Gleichberechtigung von Migrant*innen in Hallein. Laudatio

2006: Jugendzentrum IGLU für die offene Arbeit mit und für Jugendliche(n) mit Migrationshintergrund. (Artikel 26 und 27: Kulturelle Betreuung – Freiheit des kulturellen Lebens)

2005: Verein VIELE Frauen für die interkulturelle Arbeit mit und für Frauen mit Migrationshintergrund. (Artikel 26 und 27: Kulturelle Betreuung – Freiheit des kulturellen Lebens)

2004: Verein Einstieg für die Schaffung von Qualifikations- und Einstiegsmöglichkeiten für Jugendliche in den Arbeitsmarkt. (Artikel 23: Recht auf Arbeit)

2003: Amnesty Flüchtlingsgruppe Salzburg für die Beratung und Betreuung von Flüchtlingen in der Schubhaft im Polizei-Anhaltezentrum Salzburg. (Artikel 14: Recht auf Asyl)